Luftreiniger im Test: Saubere Luft auf Knopfdruck!

In mehr und mehr Haushalten hält ein Luftreiniger Einzug. Diese Geräte sorgen mit ihrem Filter für reinere Luft. Sie sind in der Lage, Staub und sogar noch kleinere Partikel aus der Luft zu filtern.

Je nach Art des Filters, können Luftreiniger Dir auch bei der Bekämpfung von schlechten Gerüchen helfen.

In diesem Artikel wird erklärt, auf welche Eckdaten und Technologien es bei guten Luftreinigern ankommt. Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet:

  • Welche Filter erfüllen welchen Zweck?
  • Für welche Raumgröße eignet sich ein Luftreiniger
  • Wie viel kostet ein Luftreiniger
  • Welche Zusatzfunktionen erleichtern den Betrieb?

Im Anschluss an die Antworten zu diesen Fragen, sehen wir uns eine Reihe an empfehlenswerten Luftreinigern an. In der Aufstellung an Geräten finden sich dann welche für verschiedene Einsatzgebiete, Raumgrößen und andere Bedürfnisse.

Starten wir mit einer Zusammenfassung der Funktionsweise:

Funktionsweise eines Luftreinigers

Die Geräte verwenden einen Rotor, der die Luft in Bewegung setzt. Er bewegt die Luft in das Innere des Geräts. Dort befindet sich der Filter.

In den meisten Modellen ist jedoch nicht nur ein Filter verbaut. Es sind in der Regel gleich mehrere, die unterschiedlich große Partikel filtern können.

Verschiedene Filter eines Luftreinigers

Der erste Filter ist bei vielen Modellen der Vorfilter. Er ist im Vergleich zu den anderen Filtern eher grob. Seine Aufgabe besteht darin, Staub und ähnliche große Schmutzpartikel aus der Raumluft zu filtern.

Diese Arbeit könnten grundsätzlich auch feinere Filter erledigen. Doch feine Filter können nicht oder nur schwer gereinigt werden. Bei dem groben Vorfilter ist das anders. Er kann bei einigen Geräten einzeln entnommen und gereinigt werden. Im Anschluss kann der nun wieder saubere Vorfilter zur weiteren Verwendung in das Gerät eingesetzt werden.

Der Vorfilter schützt die feinen Filter vor grobem Staub und erhöht dadurch deren Lebensdauer.

Nachdem die Luft also von den größeren Partikel befreit wurde, wird sie durch die nächsten Filter geführt:

Aktivkohlefilter

Ein Aktivkohlefilter ist wesentlich feiner als der Vorfilter. Er wird überall dort eingesetzt, wo Gerüche gebunden werden sollen.

Zigarettenrauch

Neben den Luftreinigern finden sich die Aktivkohlefilter ebenfalls in diesen Produkten:

  • Atemschutzmaske
  • Dunstabzugshaube
  • Lüftung im Auto

Modelle mit einem Aktivkohlefilter eignen sich aufgrund dieses Vorteils besonders für Haushalte mit vielen Haustieren. Durch den Einsatz des Filters lassen sich die Gerüche – zum Beispiel die eines nassen Hundes – effektiver bekämpfen.

Luftreiniger mit Aktivkohlefilter sind in meinen Augen für große Wohnräume mit offener Küche prädestiniert. Mit ihnen können die beim Kochen entstehenden Gerüche eingefangen werden. Auf diese Weise wird der Wohnbereich weniger beeinträchtigt.

Sie bieten sich zudem in WGs an: Dort werden die Mitbewohner dann weniger durch die kulinarischen Experimente der Mitbewohnerinnen und Mitbewohner gestört.

HEPA-Filter

Die sogenannten HEPA-Filter sind in den moderneren Geräten verbaut. Sie filtern sehr kleine Teilchen aus der Luft und erfassen unter anderem Pollen.

HEPA steht für „High Efficiency Particulate Air Filter“, zu deutsch „hocheffizienter Partikelfilter“

Die Verminderung der Pollenbelastung der Raumluft macht HEPA-Filter für Allergiker interessant. Die Pollenkonzentration im Frühling und Sommer niedrig zu halten, kann nämlich zu Herausforderung beim Lüften werden. Da macht sich ein Gerät gut, das die Pollenbelastung verringern kann [ 1 ] .

Was macht einen guten Luftreiniger aus?

Nicht nur die Art und Güte der Filter ist für die Produktqualität von Bedeutung. Insgesamt sind folgende Punkte wichtig:

  • Leistung
  • Filter
  • Stromverbrauch
  • Zusatzfunktionen
  • Preis
  • Design & Maße

Je nach Einsatzort und Deinen persönlichen Präferenzen sind hier einige Punkte für Dich wichtiger als andere. Sehen wir uns die Aspekte mal genauer an:

Leistung

Mit der Leistung des Luftreinigers ist nicht wie bei Fön oder Mikrowelle die elektrische Leistung gemeint. Mit der Leistung ist in diesem Fall die Menge an Luft, die pro Zeit gefiltert werden kann gemeint.

In den Produktbeschreibungen finden sich zu der Leistung in der Regel Angaben, die in Litern oder Kubikmetern Luft pro Stunden angegeben werden.

Die Leistung der Geräte entscheidet darüber, für welche Raumgröße sie sich eignen. Angenommen Du findest ein Gerät mit einer Leistung von 50m³ pro Stunde. Das sind immerhin 50.000 Liter Luft alle 60 Minuten. Im ersten Moment wirkt diese Zahl recht groß. Doch setzen wir einen 20m² Raum mit einer Deckenhöhe von 3m voraus, dann ergibt das bereits 60m³ Luft.

Dazu kommt, dass der Luftreiniger die Partikel in der Luft nicht schön der Reihe nach herausfiltert. Daher muss die gesamte Raumluft mehrere Male den Filter durchlaufen, um eine ordentliche Filterung zu gewährleisten.

Mit diesem Schieberegler kannst Du herausfinden, wie das Verhältnis zwischen Leistung in m³ Luft pro Stunde und der Raumgröße in m² aussehen kann:

Filterleistung und Raumgröße

m³/h →

Bitte beachte, dass dieser Rechner nur einen Wert zur Orientierung liefert. Je nach Schnitt des Raumes und der Deckenhöhe ändert sich die nötige Leistung.

Filter

Welche Filter es gibt haben wir uns im Abschnitt über die Funktionsweise eines Luftreinigers etwas weiter oben auf der Seite angesehen.

Im Bezug auf die Kaufentscheidung ist wichtig, dass Du die richtigen Filter für den geplanten Einsatzort wählst. Besteht das Ziel unter anderem darin, schlechte Gerüche zu mindern, dann ist der Aktivkohlefilter das richtige. Soll der Filter auch Pollen erfassen, dann sollte ein HEPA-Filter verbaut sein.

Während die Vorfilter bei vielen Modellen entnommen, gereinigt und weiterverwendet werden können, ist das bei den anderen Filtern nicht so. Aktivkohlefilter und HEPA-Filter müssen nach einer gewissen Einsatzzeit getauscht werden. Aus diesem Grund lohnt ein Blick auf die Preise der Filter, die der Hersteller zum Nachkauf anbietet.

Stromverbrauch

Vor dem Kauf zu prüfen, wie viel Energie das Gerät benötigt, ist immer eine gute Idee. Ein Luftreiniger läuft womöglich für mehrere Stunden am Tag und das verhältnismäßig unbemerkt. Prüfe, ob sich ein stromsparendes Gerät nicht eher lohnt, auch wenn die Anschaffungskosten höher sind.

Mit diesem praktischen Rechner kannst Du die Energiekosten für elektrische (Haushalt-)Geräte bestimmen:

Stromkosten berechnen

Kosten pro Stunde...

Kosten pro Tag...

Kosten pro Monat...

Kosten pro Jahr...

Während sich die stündlichen und täglichen Kosten im Rahmen halten, können die monatlichen und jährlichen Kosten durchaus einen Unterschied beim Kauf machen.

Wenn ein energiesparendes Modell also ein paar Euro mehr kostet, sind die oft gut angelegt. Besonders lohnt es sich, wenn der Luftreiniger entsprechend oft und lange betreiben wird.

Zusatzfunktionen

Die zusätzlichen Funktionen sind bei den Luftreinigern von großer Bedeutung im Bezug auf die Kaufentscheidung. Es gibt verhältnismäßig viele Modelle, die eine ordentliche Leistung aufweisen und dabei gute Filter besitzen. Daher sind die Zusatzfunktionen nicht selten das Zünglein an der Waage, wenn es zwischen verschiedenen Modellen abzuwägen gilt.

Hier sind die wichtigsten Funktionen im Überblick:

  • Geschwindigkeitsstufen
  • Timer
  • Messung und Anzeige der Luftqualität
  • Automatisches Ein-/Ausschalten je nach Luftqualität
  • Benachrichtigung über anstehenden Filtertausch
  • SmartHome-Anbindung
  • Nachtmodus

Sehen wir uns die einzelnen Zusatzfunktionen mal genauer an und beleuchten, in welchen Anwendungsfällen sie wichtig sind.

Geschwindigkeitsstufen

Diese Funktion ist in meinen Augen unbedingt nötig. Über die Geschwindigkeit des Luftstroms bestimmen zu können, ist aus mehreren Gründen praktisch. Einerseits muss der Filter nicht immer auf höchster Stufe laufen; Genügt eine kleinere Stufe, kann dadurch Energie gespart werden.

Andererseits sind die Geräte lauter, wenn sie auf höherer Stufe laufen. Willst Du den Luftreiniger zum Beispiel über Nacht im Schlafzimmer betreiben, dann stört eine hohe Lautstärke.

Glücklicherweise sind so gut wie alle Modelle mit einer Steuerungsmöglichkeit für die Geschwindigkeit ausgestattet. Auf diese Weise kannst Du das Gerät auf kleiner Stufe und mit entsprechend geringer Lautstärke betreiben. Das ist zum einen im Schlafzimmer von Vorteil. Zum anderen kann lauteres Rauschen auch beim Entspannen auf der Couch oder beim Genießen von Musik störend sein.

Timer

Das Gerät auf die eine oder andere Weise zeitgesteuert laufen zu lassen, kann praktisch sein. So musst Du Dich lediglich um das Einschalten kümmern und bestimmst dann wie lange der Luftreiniger laufen soll.

Messung und Anzeige der Luftqualität

Wenn das Gerät die Luftqualität misst und anzeigt, hilft Dir das bei einem effizienten Betrieb. Nur so ist erkennbar, wann es sinnvoll ist, den Luftreiniger ein- bzw. auszuschalten.

Eine der am häufigsten benutzen Einheiten für den Grad der Luftreinheit ist der AQI. Das steht für „Air Quality Index”, zu deutsch „Index für Luftqualität“.

Automatisches Ein-/Ausschalten je nach Luftqualität

Diese Funktion ist meiner Meinung nach eine, die ein Modell wirklich komfortabel macht. Entsprechende Geräte messen nicht nur die Luftqualität, sondern reagieren eigenständig darauf. Wird eine schlechte Luftqualität erkannt, dann schaltet sich das Gerät ein und beginnt mit der Filterung. Sobald die Luftqualität wieder stimmt, stoppt die Filterung.

Modelle, die eigenständig auf Veränderungen der Luftreinheit reagieren, müssen prinzipiell nur an das Stromnetz angeschlossen werden; Danach musst Du Dir kaum noch Gedanken über sie machen.

Benachrichtigung über einen anstehenden Filtertausch

HEPA- und Aktivkohlefilter sollten nach einiger Zeit getauscht werden. Daher ist es durchaus sinnvoll, dem Gerät die Fähigkeit zu verleihen, dem Anwender mitzuteilen, sobald ein Filterwechsel ansteht.

Wenn der Luftreiniger Dich automatisch (zum Beispiel mit einer Benachrichtigungs-LED am Gehäuse) auf einen nötigen Wechsel hinweist, entfällt eine weitere Aufgabe für Dich. Andernfalls müsstest Du Dir notieren, wann das Gerät gekauft wurde bzw. wann der letzte Wechsel stattfand und wie lange der aktuelle Filter arbeiten musste.

SmartHome-Anbindung

Noch ist die Auswahl an smarten Luftreinigern nicht sonderlich groß. Marken wie Philips, Dyson und Xiaomi bieten jedoch schon Modelle an, die per WLAN mit einer App auf dem Smartphone gekoppelt werden können.

Daraus erwachsen einige Vorteile, die die effektive Nutzung betreffen. Beispielsweise kann die Messung der Temperatur, Luftqualität und -feuchtigkeit über die Zeit aufschlussreich sein. Diese Daten ermöglichen Dir Rückschlüsse darauf, wie effizienter gelüftet werden könnte.

Nachtmodus

Ein spezieller Nachtmodus sorgt für einen möglichst ruhigen Betrieb. Einen Luftreiniger im Schlafzimmer aufzustellen ist grundsätzlich keine schlechte Idee. Immerhin verbringst Du dort einen großen Teil der Zeit. Dort darf aber kein lautes Gerät Deinen Schlaf stören. Dafür ist der Nachtmodus gedacht.

Doch auch Modelle mit Nachtmodus sind nicht automatisch leise. Achte deshalb trotzdem auf die Herstellerangabe zur Lautstärke.

Was kostet ein guter Luftreiniger?

Der Preis hängt in erster Linie von der Leistung ab. Für größere Räume kosten Luftreiniger im Schnitt mehr. Daher lässt sich pauschal nicht sagen, wo die Preisgrenzen liegen. In der folgenden Tabelle sind ungefähre Preisspannen in Abhängigkeit zur Quadratmeterzahl angegeben:

Quadratmeter Preis
0-20m² 50-100€
20-30m² 100-160€
30-40m² 160-280€
>40m² > 280€

Die Leistung ist zwar maßgeblich, aber nicht allein für den Preis verantwortlich. Die Zusatzfunktionen, das Design, die Marke, etc. spielen ebenfalls mit hinein. Diese Tabelle kann also nur zur Orientierung dienen.

Empfehlenswerte Luftreiniger

Nachdem wir uns die Funktionsweise und einzelnen Kaufkriterien angesehen haben, werfen wir nun einen Blick auf konkrete Exemplare.

Die folgende Aufstellung ist nach möglichst objektiven Gesichtspunkten von mir zusammengestellt worden. Dennoch kann und will ich nicht ausschließen, dass auch subjektive Eindrücke meinerseits eingeflossen sind. Ich hoffe dennoch, Dir mit dieser Liste einen brauchbaren Überblick über den Markt der Luftreiniger zu geben.

Solltest Du Fragen zur Liste haben oder ein Gerät darauf vermissen, dann melde Dich gerne per Mail (mail@luftzug.org) bei mir. Ich freue mich immer über Deine Meinung.

PARTU BS-08

HEPA-Filter, farbige LED, 90m³/h

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Der Luftreiniger ist für Räume bis zu 12m² geeignet. Mit seinem kompakten Gehäuse nimmt er nicht viel Platz ein.

Mit einer Lautstärke von 25-48dB (je nach Geschwindigkeitsstufe) ist er meiner Meinung nach leise genug, um über Nacht im Schlafzimmer betrieben zu werden.

Dieses Modell verfügt über einen Vorfilter, sowie über einen HEPA- und Aktivkohlefilter. Mit diesen Filtern kann er kleine Partikel in der Luft erfassen und zudem schlechte Gerüche mindern.

Die unter dem Menüfeld gelegene LED-Leuchte durchläuft während des Betriebs mehrere Farben. Über das Bedienfeld kann das Farbspiel jedoch auch gestoppt und auf eine Farbe festgelegt werden.

Das Design finde ich persönlichen ansprechend. Die kompakte Bauweise und das zylindrische Design wirken durchaus modern.

Philips AC2889/10

HEPA-Filter, App-Steuerung, 333m³/h

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Philips bietet mit dem AC2889/10 einen Luftreiniger an, der für Räume bis rund 80m² ausreichen dürfte.

Mit 333m³ pro Stunde führt das Gerät diese Liste in puncto Filterleistung an. Die größere Filterleistung führt zwangsläufig zu einem größeren Gehäuse. Durch die Bauweise, die weiße Farbe und die abgerundeten Ecken wirkt das Gerät optisch trotzdem freundlich.

Es verfügt über einen Vorfilter, einen Aktivkohle- und einen HEPA-Filter. Der Vorfilter kann einzeln herausgenommen und gereinigt werden.

An der Front ist eine Leuchte angebracht, die durch die Lichtfarbe die Luftqualität anzeigt. Letztere ist ebenfalls am Display auf der Oberseite des Geräts ablesbar.

Über die zugehörige App kannst Du die vom Gerät erfassten Messdaten ablesen. Außerdem lässt sich der Luftreiniger über die App steuern.

alfda ALR300 Comfort

HEPA-Filter, leise, 300m³/h

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Der Luftreiniger ALR300 schafft mit 300m³/h Raumgrößen bis 60m².

Ein wesentlicher Pluspunkt dieses Geräts besteht in dem Nachtmodus, der mit nur 16dB sehr leise ist.

Mit einem Energieverbrauch von 16 Watt auf der niedrigsten und 35 Watt auf der höchsten Stufe, halten sich die Energiekosten meiner Ansicht nach in Grenzen.

Das Display auf der Vorderseite gibt Aufschluss über die Luftqualität und mit dem Bedienfeld auf der Oberseite des Gehäuses lässt sich ein Timer auf 4, 8 oder 12 Stunden einstellen.

Bei dem Luftreiniger von Dyson handelt es sich um ein Kombi-Produkt aus Luftreiniger und Ventilator. Genauer handelt es sich hierbei um einen rotorlosen Ventilator. Mehr darüber kannst Du hier erfahren:

Luftstrom eines Hurrikans

Rotorlose Ventilatoren

Wie rotorlose Ventilatoren funktionieren und welche Modelle empfehlenswert sind.

weiterlesen ⇒

Die Luft wird bei diesem Modell also erst angesaugt, dann durch den Filter geführt und schließlich mit einer gewissen Geschwindigkeit ausgeblasen. Letztere lässt sich auf eine von insgesamt zehn Intensitätsstufen einstellen.

Über eine App kannst Du das Gerät steuern und Werte wie die Luftqualität, Temperatur und Luftfeuchtigkeit verfolgen.

Das Design des Produkts ist in meinen Augen mit das beste auf dem Markt. Die Bauweise erlaubt es dem Gerät, den ausgestoßenen Luftstrom in einem Winkel von bis zu 70° hin und her zu schwenken. Auf diese Weise können mehrere Bereiche im Raum abgedeckt werden.

Fazit

Luftreiniger helfen auf praktische Weise dabei, die Luftqualität zu verbessern. Je nach Modell erlauben sie sogar die Messung und Verfolgung der Luftqualität.

Ein Luftreiniger fängt Partikel aus der Luft uns sorgt unter anderem dafür, dass Du weniger oft Staub wischen musst. Modelle mit einem HEPA-Filter können die Pollenbelastung und welche mit Aktivkohlefilter Gerüche mindern.

Ich hoffe, Dir mit diesem Artikel ein Stück weitergeholfen zu haben. Wenn Du mehr über die Verbesserung des Raumklimas erfahren möchtest, dann empfehle ich Dir diese informative Artikelreihe.


Quellen

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