Turmventilatoren im Test: Die Top Modelle im Vergleich!

Turmventilatoren erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Sie ersetzen nach und nach die Standventilatoren in Büros und Privaträumen. Ihr wesentlicher Vorteil liegt in der Kombination aus großem Funktionsumfang und den handlichen Maßen.

In diesem Artikel sehen wir uns an, welche Eigenschaften die Turmventilatoren auszeichnen und welches Modell sich am besten für Dich eignet.

Bevor wir die Funktionen im Einzelnen beleuchten, stellen wir kurz fest, was ein Turmventilator überhaupt ist und worin er sich von den herkömmlichen Standventilatoren unterscheidet.

Unterschied zwischen Turm- und Standventilator

Der klassische Standventilator besitzt gut sichtbare Flügelblätter. Diese befinden sich in aller Regel in einer Art Korb oder Gitter. Das Gitter schützt vor den schnell rotierenden Rotorblättern.

Im Gegensatz dazu ist der Turmventilator viel kompakter. Er besitzt keine Flügelblätter. Stattdessen dreht sich in den meisten Turmventilatoren eine Konstruktion aus einzelnen Lamellen.

Aufbau eines Turmventilators

Ein Turmventilator verfügt genauso über ein Gitter, das vor den rotierenden Einzelteilen im Inneren schützt.

Der Turmventilator besitzt zwei Öffnungen. An der einen wird die Luft angesaugt, aus der anderen ausgeblasen. Letztere ist bei einigen Modellen mit einer beweglichen Klappe versehen, die über die Richtung bestimmt, in die Luft ausgeblasen wird.

Funktionsumfang von Turmventilatoren

Abhängig vom Modell sind verschiedenste Funktionen im Gerät verbaut. Die wichtigste ist in meinen Augen die Oszillation, also das automatische Hin- und Herschwenken des Luftstroms.

Das Schwenken ist beispielsweise dann von Vorteil, wenn ein Ventilator im Büro mehrere Arbeitsplätze erreichen soll. Damit er nicht ständig umgestellt werden muss, kann die Oszillation eingeschaltet werden. Dadurch kann der Luftstrom abwechselnd die einzelnen Arbeitsplätze erreichen.

Neben der Oszillation sind heute weit mehr Funktionen verfügbar, die je nach Anwendungsgebiet mal mehr mal weniger sinnvoll sind.

Windstärke einstellen

Ein weiteres der gängigsten Funktionen ist die Möglichkeit, die Stärke des Luftstroms zu bestimmen. Manche Situationen erfordern einen starken, andere eher einen schwachen bzw. sehr leisen Luftstrom.

Wenn der Turmventilator bei etwa im Schlafzimmer zum Einsatz kommt, sollte er nachts auf eine niedrige und vor allem leise Stufe eingestellt werden können. Das ist nicht nur im Bezug auf die Lautstärke wichtig: Ein starker Luftzug, der über längere Zeit besteht, kann die Gesundheit beeinträchtigen.

Luftbefeuchtung aus Wassertank

Inzwischen relativ selten sind Geräte mit eingebautem Wassertank. Das Wasser wird vom Turmventilator zur Luftbefeuchtung benutzt.

Üblicherweise besteht das Problem in Innenräumen öfter darin, dass die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist. Ist sie zu niedrig, dann kann ein Luftbefeuchter Abhilfe schaffen. Die Kombination aus Luftbefeuchtern und Turmventilatoren ist nicht so platzsparend. Der Wassertank und die zusätzlichen Leitungen nehmen mehr Raum ein.

Bevor Du einen Turmventilator mit Wassertank und Luftbefeuchtung kaufst, würde ich genau überlegen, ob die Funktion tatsächlich nötig ist. Nicht zuletzt macht das Nachfüllen des Tanks mehr Arbeit. Die zusätzliche Kühlung hält sich ebenfalls in Grenzen. Ein Luftstrom mit feinen Tröpfchen wirkt durchaus kühl auf der Haut, die Raumtemperatur ändert sich kaum.

Timer & Intervalle

Ein Ventilator soll das Raumklima verbessern und gleichzeitig wenig Arbeit machen. Darum sind eingebaute Zeitschaltuhren oder Intervall-Funktionen sinnvoll.

Mit einem Timer, könntest Du den Betrieb automatisieren. Anstatt täglich mehrfach das Bedienfeld zu betätigen, würde die einmalige Einrichtung eines passenden Zeitraums genügen. Zum Beispiel könnte sich der Ventilator täglich von 12-15 Uhr einschalten und danach wieder abschalten. So kann der größeren Hitze in den Mittagsstunden entgegnet werden.

Abgesehen vom simplen Ein- und Ausschalten, warten einige Modelle mit weiteren Einstellungsmöglichkeiten auf. Etwa eine Intervall-Funktion, die die Stärke des Luftstroms in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen variiert.

Ein ständiger, gleichbleibender Luftzug wird von machen Menschen als unangenehmen empfunden. Ventilatoren, die ihre Intensität regelmäßig oder unregelmäßig wechseln, kommen dem natürlicheren Gefühl von Wind im Freien deutlich näher.

Fernbedienung

Zusätzlich zum Timer kann eine Fernbedienung praktisch werden. Ändert sich die Intensität der Sonneneinstrahlung aufgrund des Schnitts des Gebäudes täglich mehrfach, reicht ein Timer allein nicht mehr aus.

Mit einer Fernbedienung behältst Du die Kontrolle, ohne ständig aufstehen und zum Bedienfeld gehen zu müssen. Auf diese Weise kannst Du den Luftstrom auch bequem von der Couch aus regulieren und an Deine Bedürfnisse anpassen.

Mein Rat an dieser Stelle wäre es, zu einem Gerät zu greifen, in dem sich die Fernbedienung verstauen lässt. Das ist bei vielen Modellen der Fall. Dazu befindet sich ein kleines Fach oder eine Klappe am Gehäuse. Fernbedienungen gehen schnell mal verloren. Ein passender Stauraum im Gerät verringert dieses Risiko.

Tragegriff

Ab und an ist es notwendig, die Ventilatoren zu bewegen. Sei es, weil die heiße Jahreszeit vorbei ist, das Gerät nun in einem andren Raum benötigt wird, oder weil er zum Staubsaugen beiseite gestellt wird.

In diesem Moment ist ein entsprechender Tragegriff oder eine passende Vertiefung im Gehäuse praktisch. Einen Turmventilator ohne einen Griff zu bewegen, kann nämlich mühselig sein – einhändig ginge das ohne Griff schonmal nicht.

Außerdem finde ich es beruhigend zu wissen, dass es eine Stelle gibt, die zum Anpacken fürs Tragen vorgesehen ist. Es wäre schade, das Gerät zu beschädigen, nur weil es falsch gehalten wird oder die Finger beim Tragen abrutschen.

Kriterien beim Kauf

Beim Kauf eines Turmventilators gibt es ein paar wichtige Punkte zu bedenken. Sie entscheiden maßgeblich darüber, ob ein Gerät zu Deinen Bedürfnissen passt und Deinen Anforderungen gerecht wird. Hier kommt die Liste aller wichtigen Kaufkriterien:

  • Luftumwälzung
  • Standfestigkeit
  • Lautstärke
  • Verbrauch
  • Zusatzfunktionen
  • Preis
  • Design

Sehen wir uns diese Punkte kurz genauer an und klären, warum genau das Kriterium beim Kauf wichtig ist oder zumindest sein kann:

Luftumwälzung

Mit der Luftumwälzung ist die Menge Raumluft gemeint, die der Ventilator in einer gewissen zeit bewegen kann. Unter den Herstellerangaben wird die Umwälzung oft mit Kubikmetern pro Stunde angegeben. Üblich Werte von 100 bis 500m³/h.

In der Hauptsache sind es die Leistung und Größe des Ventilators, die über die Menge der bewegten Luft entscheiden.

Standfestigkeit

In meinen Augen ist die Standfestigkeit bei Turmventilatoren bis heute ein grundsätzliches Problem. Das rührt schlicht von der Form her: Je höher das Gerät, desto weiter muss der Standfuß ausfallen. Ein zu großer Standfuß sieht bloß nicht mehr so schick aus.

Ein weiteres Mittel zur Steigerung der Standfestigkeit besteht in der Verlagerung des Gewichts in den untersten Teil der Konstruktion. Dort sitzt in der Regel der Motor und der ist schwer. Eine solche Bauweise ist schon recht stabil, doch mein Kritikpunkt an den Turmventilatoren bleibt: Die meisten können zu leicht kippen.

Zugegeben: Allzu oft wird das Gerät nicht Gefahr laufen umzukippen. In einem Privathaushalt mit Kindern oder Haustieren ist dieses Risiko dennoch nicht zu unterschätzen. Deshalb gilt es beim Kauf nach Produkten Ausschau zu halten, die einen breiten Standfuß besitzen und nicht zu hoch sind.

Lautstärke

Für mich ist die Lautstärke ein wesentlicher Faktor beim Ventilator. Er soll natürlich schön leise sein. Ein lautes Rauschen stört nicht nur beim Arbeiten, beim Entspannen auf dem Sofa oder bei einer Unterhaltung: Ist der Ventilator zu laut, eignet er sich kaum noch für den Einsatz im Schlafzimmer. Dabei ist gerade das Schlafzimmer ein Raum, in dem die meisten Menschen sehr auf ein gutes Raumklima achten.

Ein guter Orientierungspunkt sind 25-28 dB. Innerhalb dieser Spanne stellt sich die Lautstärke durchaus angenehm dar. Fürs Schlafzimmer kann das noch immer zu lauf sein. Aber dort wird der Turmventilator vermutlich nicht auf höchster Stufe laufen und demnach ein gutes Stück leiser sein.

Energieverbrauch

Ventilatoren sollten keine Stromfresser sein. Wie der Kühlschrank, die Waschmaschine oder die Beleuchtung, laufen Ventilatoren schnell mal für mehrere Stunden am Tag. Aus diesem Grund lohnt es sich gezielt nach einem energiesparenden Ventilator zu suchen.

Bei den Turmventilatoren sind Werte um die 40 Watt vertretbar. Viel weiter darüber sollte das Gerät nicht liegen. Wie gesagt: Wegen der potentiell langen Laufzeit zählt jedes Watt.

Zusatzfunktionen

Je nach Einsatzbereich und persönlichen Vorlieben sind die möglichen Zusatzfunktionen interessant. Die allermeisten Modelle haben einen Timer, mehrere Intensitätsstufen und können die Richtung des Luftstroms hin- und herschwenken.

Die genannten Funktionalitäten sind praktisch schon Standard. Ein Aufpreis ist demnach erst dann gerechtfertigt, wenn das Gerät darüber hinaus Features anbieten kann. Beispielsweise eine App-Steuerung, die Anbindung an SmartHome-Systeme wie Alexa, Siri, etc. oder einen eingebauten Luftbefeuchter.

Preis: Wie viel kostet ein guter Turmventilator?

Ein solider Turmventilator muss nicht viel kosten. Empfehlenswerte Modelle beginnen bei ca. 40€. In meinen Augen liegt eine sinnvolle preisliche Obergrenze bei 150€. Darüber hinaus wird leidet meiner Ansicht nach das Preisleistungsverhältnis.

Klar gibt es Produkte mit deutlich höheren Preisen, doch dabei werden kaum handfeste Funktionen mehr geboten.

Das Design

Wie bereits angeschnitten sind die Turmventilatoren oft schöner anzusehen als Standventilatoren. Und obwohl die Turmventilatoren grundsätzlich eine schlanke und ansprechende Figur machen, kann über die optischen Unterschiede der Modelle durchaus gestritten werden.

Die größte optische Abgrenzung basiert auf der Farbe. Am häufigsten sind Schwarz, Weiß und Grau. Stark saturierte und grelle Farben sind selten zu finden. Das liegt vermutlich darin begründet, dass die Hersteller gerne Farben anbieten, die sich in viele Einrichtungsstile einfinden können. Da bieten sich Weiße und Schwarz einfach an.

Falls Du ein Modell mit einer dunklen, sogar schwarzen oder schwarz glänzenden Oberfläche im Auge hast; Auf diesen Oberflächen wird Staub sehr schnell sichtbar. Auch Fingerabdrücke sind auf diesen leichter auszumachen.

Auf der anderen Seite können weiße bzw. Helle Oberflächen mit der Zeit vergilben. Hier gibt es kleinen klaren Sieger. Allenfalls einem Raucherhaushalt ist stärker von einem weißen Modell abzuraten.

Empfehlenswerte Turmventilatoren

Jetzt kommt eine Rangliste von empfehlenswerten Turmventilatoren. Die folgende Liste ist nicht ganz frei von subjektiven Einschätzungen meinerseits. Ich habe versucht, eine ausgewogene Auswahl zu treffen und für verschiedene Geschmäcker etwas dabei zu haben.

1.Platz

Honeywell HO-5500RE

oszillierender Luftstrom, Fernbedienung, 40 Watt

auf Amazon ansehen*

Der Turmventilator von Honeywell ist in meinen Augen ein ausgewogenes Produkt. Er verfügt über viele der besonders wünschenswerten Funktionen und bewegt sich dabei in einem absolut akzeptablen preislichen Rahmen. Was die Preisleistung angeht, macht dieser Ventilator in meinen Augen eine gute Figur.

Neben dem Timer, unterschiedlichen Lüftungsintensitäten, der Oszillation des Luftstroms und einer Fernbedienung, verfügt das Gerät noch über einen „Natur“-Modus. In diesem werden die Intensitäten stetig gewechselt, was dem Verhalten einer natürlichen Brise nachahmt.

Für die Fernbedienung gibt es im Gehäuse einen praktischen Platz zum Ablegen, damit die sie nicht so leicht verloren geht. Sie wird fast ganz oben im Gehäuse (kurz unter dem LED-Display) verstaut, sodass Du Dich auch nicht zu bücken brauchst.

2.Platz

oneConcept Northpeak

um 360° schwenkbar, höhenverstellbar, 50 Watt

auf Amazon ansehen*

Der Turmventilator „Northpeak“ von oneConcept fällt optisch etwas aus der Norm. Und das muss nichts schlechtes sein: Die Verjüngung nach unten hin macht auf mich einen modernen Eindruck. An dieser Stelle kannst Du außerdem noch die Höhe einstellen.

Wie beim vorherigen Modell ist hier ebenso eine Fernbedienung dabei, die oben auf dem Gehäuse sicher verstaut werden kann.

Der wesentliche Vorteil beim „Northpeak“ ist die Oszillation um 360°. Das ist selten unter den Turmventilatoren. Aus diesem Grund kann dieses Gerät flexibler eingesetzt werden und deckt größere Bereiche ab.

Abgesehen von dem großen Oszillationswinkel wartet der „Northpeak“ mit den gängigen Funktionen wie dem Timer, einem Nacht-, sowie einem Natur-Modus auf. Im Nacht-Modus wird die Intensität mit der Zeit abgesenkt, bis sich das Gerät schließlich ausschaltet. Der Natur-Modus sorgt wiederum für eine abwechselnde Intensität des Luftstroms – wie es auch das vorherige Modell tun kann.

3.Platz

AEG T-VL 5531

Timer, Tragegriff, 50 Watt

auf Amazon ansehen*

Bei diesen Turmventilator sind zwar weniger Funktionalitäten verfügbar, dafür liegt er preislich recht weit unten. Trotzdem bewältigt er die wesentlichen Anforderungen an einen Ventilator.

Mit dem Timer kannst Du eine automatische Abschaltung einstellen, die bist zu 3h in der Zukunft liegt. Zudem lässt sich über das Bedienfeld auf de Oberseite die Intensität einstellen. Hier stehen drei Stufen zur Auswahl.

Praktisch ist in jedem Fall der Tragegriff. Beim Verstauen und Umstellen spart er Dir Arbeit und ermöglicht es, ihn mit nur einer Hand zu tragen.

Wo hin mit dem Ventilator?

Abhängig vom Schnitt des Raumes, sind einige Plätze besser bzw. schlechter geeignet. Zunächst wäre es von Vorteil, den Turmventilator nicht direkt auf sich selbst, oder einen andern Menschen zu richten. Sich länger in einem direkten und ständigem Luftstrom aufzuhalten, kann schädlich sein. Nicht umsonst wird viel dafür getan, unerwünschten Luftzug in alten Gebäuden zu beheben.

Für Turmventilatoren mit einem automatisch schwenkendem Luftstrom bieten sich die Ecken des Raumes an. Doch nur, wenn der Oszillationswinkel bis etwa 90° reicht. Darüber trifft er die Wand, was wenig effektiv ist. Kann der Ventilator einen größeren Winkel abdecken, dann darf er gerne weiter zur Raum Mitte platziert werden.

Reinigung

Die Reinigung von Turmventilatoren gestaltet sich nicht so schwierig. Die meisten Geräte sollten lediglich mit einem Staubtuch abgewischt werden. Handelt es sich um eine schwarz glänzende Oberfläche, dann fällt eine kleine Staubschicht schneller auf. Dagegen ist Staub auf weißen und matten Oberflächen nicht so schnell zusehen.

In einem Raum mit vielen Textilien und dementsprechend mehr Staub, würde ich zu einem Gerät mit matter Farbe raten.

Besitzt der Turmventilator einen Filter, dann sollte dieser in regelmäßigen Abständen entweder gereinigt oder getauscht werden. Wenn Du ein Auge auf ein Modell mit Filter geworfen hast, dann prüfe vor dem Kauf noch schnell, ob und wenn ja wie oft diese gewechselt werden sollen und was sie kosten.

* Diese Seite enthält sogenannte Affiliate-Links. Diese sind mit einem Sternchen gekennzeichnet. Kaufst Du Produkte über diese Links, dann erhalten wir eine Werbekostenerstattung. Die Produkte werden dadurch für Dich nicht teurer; Du unterstützt damit aber unsere Seite. Mehr Informationen findest Du in der Datenschutzerklärung.


Auf meiner Seite verzichte ich ausschließlich aus Gründen der Lesbarkeit auf geschlechtsspezifische Schreibweisen. Wenn ich der Meinung bin, dass sie den Lesefluss nicht stören, baue ich sie dennoch gern mit ein. Bei den Formulierungen auf dieser Seite sind also ausdrücklich alle Geschlechter gemeint. Bei Fragen oder Anregungen zu diesem Thema kannst Du mich ganz einfach per Mail kontaktieren: mail@luftzug.org


Produkttests oder Bewertungen von Produkten auf dieser Seite basieren auf Recherchen über Bewertungen in Online-Shops, Foreneinträgen, Herstellerseiten, etc. Sofern nicht ausdrücklich angegeben, wurden Die Produkte nicht in physischer Form von mir getestet.